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Hörvik statt Hanö

Es gab zwei Gründe, warum wir die Hafenparty am Kai in Kristianopel nicht mehr abgewartet haben: die angesagten Gewitter in der Gegend und das Wetterversprechen, ab ca. 14 Uhr passenden Segelwind für die Strecke in der Hanöbucht zu liefern.

Im Kalmarsund gen Süden

In den lauten Stunden bis Mitternacht hatte ich mir mehrfach überlegt, ob wir diesem unschönen Tagesausklang irgendwie hätten entgehen können (ok, Nora + Sebastian, wir hätten Euch nach Sandvik folgen können…:-) ). In Borgholm siegte von der Lautstärke her die Hotelbar und zwar so heftig, dass meine Pfanne und die Bleche im Ofen klirrten !!!! […]

Figeholm – immer wieder gerne

Donnerstag Morgen hatten wir die große Hoffnung, dass wir bei Windstärke 3-4 die lange Strecke nach Figeholm auf der steinfreien Seite der Ostsee segeln konnten. Von Batsviken aus war es nur eine halbe Stunde unter Motor, bis wir „draußen“ ankamen und … sofort von den Wellen durchgeschaukelt wurden.

Nyköping

Montag Vormittag hatten wir eine eher kurze und eigentlich zwei-geteilte Strecke vom Ankerplatz bei Fagarö bis zum Hafen von Nyköping vor uns.

Tschüß Finnland – Hallo Schweden

Mittwoch Morgen tuckerten wir die kurze Etappe raus aus der schönen Ankerbucht bei Möholm nach Rödhamn, unserem Absprunghafen nach Schweden. Auf dem Weg dahin passiert man eine Enge, die neben einem Leuchtturm mit leuchtenden Navigationszeichen markiert ist.

Hafenbanausen

Banausen sind ja Personen, denen die Fähigkeit fehlt, in angemessener Weise mit Dingen umzugehen, die von Kennern geschätzt werden ( > eine Teilerklärung laut Wörterbuch). Insofern stellt sich in unserem Fall die Frage, aus welchem Blickwinkel wir das Thema betrachten. 😀

Einfach nur schön!!

Es hat eine ganz neue Qualität, um eine Insel herum und direkt auf einen Privatsteg zuzufahren – und dort von einer kleinen Menschengruppe winkend in Empfang genommen zu werden. Total nett.

Högsara und noch ein Highlight

Wir schnappten uns unsere Fahrräder und fuhren den Waldweg von unserem Liegeplatz aus in Richtung Osthafen. Irgendwie ungewöhnlich, dass so eine Insel gleich zwei Häfen im Angebot hat, allerdings wird sie auch ganzjährig durch eine Fährverbindung bedient, so dass die Versorgung garantiert ist. Und diese wird gebraucht auf Högsara…